(K3)4.1.6 A… analysiert die eigene Berufswahl im Hinblick auf Motivation, Berufsbild und Berufsrealität. (K3)2.2.3 A… vertritt bei Bedarf Prinzipien des Betriebes gegenüber Betreuten und Angehörigen resp. (K1) 3.1.14 A… beschreibt verschiedene Formen von Sucht. (K2)1.2.3 Beh... wendet stimulierende Methoden (z.B. Hier finden Sie als Berufsbildner/in detaillierte Informationen über die betriebliche Umsetzung der Bildungsverordnung FaBe in Graubünden. FaBe B Franziska Annen cpex.fabeb@sodas.ch 078 720 23 77. x����n�8�� ��wRQS�I$E�8��f7��E�٦e���� ����[Fv+��k:@R��83$GJ�ꦜ�ㆼx��5M>�� ��M�����������(��)Ur�5x�j�h\��%^��������Ǹ�I���ZN�UTpR�~��g����w�^rň��$w�~��qJ��JC��2 ?܃ի[M�%L�uϴ�W����:�h�h���e>�?�����%h���ϔ���ôFi ��$M�O�}p5M3����Чu,�:9v*h� p�j{w���}���f �o�jk����������#Ø���6���j=,��3�“W�f�S�O�)��;�����W���R�} (f�7'@ᶜ�m�ɫm�V[��a��̛e�}��C���t�n�7g�?��7�7��ߏ��;W~��&�9�`�|}[�w�=�mJ�ڴ��« j}j�̍\^�����v}�悤���*H4q����Ϟ_L��@ĉ�vAΥݜ�^LܑQG� ���Q�I�G�ݲ�� j�O����V��0�O��y���J�Į�����$���GyU��kj�Z�����yg%�ӭ$���Re'$�'�D����M�L�Z�}���j��Q�a����I���Ԋ*��q}��s�h�&2aN��-�y��*� OYl����,���| ��cO�%iv8T����:>kAR���k���(KjE�՘� '4EJ�͚l�l׈a�Mg^xV�U�Ѽ�w��̑���rY��IW� (K2)1.6.1 Beh… unterstützt Menschen mit Behinderung wo nötig bei der Ausführung von Haushaltarbeiten. SavoirSocial hat eine Informationskampagne für Quereinsteigende lanciert. (K3) … macht Angebote für die Verarbeitung von Erfahrungen mit Sterben und Tod. (K4)x… beschreibt die Bedeutung von Sexualität und sexuellen Bedürfnissen bei Menschen mit Behinderung. Assistent/in Gesundheit und Soziales EBA. B. Funktionale Gesundheit, Normalisierung, Empowerment, Kinästhetik) und reflektiert dabei die eigene Rolle und die eigene Haltung. ePAK celebrates 20 years of producing exceptional Semiconductor Transfer & Handling products! (K3)2.1.5 A… bezieht unterschiedliche kulturelle Hintergründe in die Betreuung ein. Die Ausbildung zur Assistentin / zum Assistenten Gesundheit und Soziales (AGS) dauert 2 Jahre. / 24.11. (K3)5.2.2 A… beurteilt den Aufwand für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Tätigkeit im Hinblick auf Effizienz. (K4)x... beschreibt Merkmale personenzentrierter Haltung und bringt sie in Verbindung mit Praxisbeispielen. (K3)x4.2.7 A... gibt mündliche und schriftliche Informationen korrekt an die entsprechenden Stellen weiter. / 26.01. OdA GS Thurgau (K3) … setzt kreative Mittel und Methoden in der agogischen Arbeit ein. Unfallgefahr bei Körperpflege). erreichterreichtDatum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln; Eigenverantwortliches Handeln; Diskretion; Lebenslanges Lernen; Belastbarkeit4.1.1 A... handelt entsprechend den allgemeinen und fachspezifischen ethischen Grundprinzipien. (K4)4.1.7 A… beschreibt, begründet und reflektiert das eigene Handeln und leitet daraus Konsequenzen ab. ePAK celebrates 20 years! (K3)x… erklärt die Bedeutung von religiösen, gesellschaftlichen und individuellen Feiertagen. (K3)3.1.2 A… erläutert Wahrnehmungsprozesse und mögliche Störungen. Wird ein Leistungsziel verschiedenen Lehrjahren zugeordnet, so ist das LZ mit steigender Komplexität zu bearbeiten. LehrjahrBetriebliche Präzisierung nicht erreichtteilw. 3.1 Richtziel Ressourcen und Potenzial der betreuten Person erkennen1. (K1)4.1.3 A… hält die Regelungen des Datenschutzes und der Schweigepflicht ein. B. Funktionale Gesundheit, Normalisierung, Empowerment, Kinästhetik) und reflektiert dabei die eigene Rolle und die eigene Haltung. (K3)x… erläutert, wie kreative Aktivitäten mit betreuten Menschen geplant, durchgeführt und reflektiert werden können. (K3)2.4.4 A... bezieht Angehörige/Aussenstehende in die Gestaltung von individuellen oder allgemeinen Feiertagen ein. Notärzte der Rega, des Rettungsdienstes Winterthur und der Sanitätspolizei Bern schildern alltägliche Fälle aus der Rettungspraxis für Ärzte in Ausbildung. Erziehungsberechtigten. LehrjahrBetriebliche Präzisierung nicht erreichtteilw. (K4)x... reflektiert die Situation von betreuten Menschen in stationären Einrichtungen vor dem Hintergrund von Abhängigkeit und Machtgefälle und zieht daraus Schlüsse für die eigene Arbeit. (K3)x… beschreibt die Grundsätze der gesunden Ernährung für jedes Lebensalter, wichtige Ernährungsformen und Diäten sowie Grundsätze der Ökologie. (K4)xx... zählt einzelne Stresssymptome und Zeichen der psychischen und physischen Überlastung sowie Symptome eines Burnouts auf und erläutert hilfreiche Massnahmen zur Vorbeugung und Bewältigung. (K3)x… beschreibt anhand von Praxisbeispielen verschiedene Ess- und Tischkulturen. (K4)4.1.2 A… handelt nach den Rechten und Pflichten als Berufsperson und gemäss betrieblichem Konzept. ; Herger, Stefan Dr. med. Leitziel Eine Person oder eine Gruppe in Handlungen des täglichen Lebens begleiten und unterstützen Die betreuten Menschen sollen ihren Alltag soweit als möglich selber gestalten können. (K2)1.2.9 Beh… berücksichtigt Gefahrenpotenziale für Verletzungen und Gesundheitsschädigungen bei der Betreuung. Lehrjahr3. Lehrjahr2. (K5) (ÜK: ‚Betreuungssituationen reflektieren’) (Dieses Leistungsziel üK gilt für das gesamte Richtziel 4.3 A)4.3.1 Beh... gestaltet die Beziehung mit Menschen mit auffälligem Verhalten professionell. (K3) (ÜK: ‚Tod, Trauer und Abschied‘)1.3.4 A… reagiert fachlich begründet auf aggressive Verhaltensweisen. Für Techniken, Verfahren und Instrumente gibt es in der Regel Standards. SAVOIRSOCIAL. (K3)xx… erklärt die Bedeutung der Teilnahme und Mitsprache bei alltäglichen Tätigkeiten und Abläufen. (K3)3.2.6 Beh… unterstützt die Menschen mit Behinderung in der Auswahl von situations- oder bedürfnisgerechter Kleidung oder übernimmt die Auswahl stellvertretend. (K2)1.6.2 A… hält Räume ordentlich und reinigt sie effizient, hygienisch und ökologisch. B. Zeitungen, Bücher, Fernsehen, CD, DVD, Video, Internet) fachlich begründet ein. (K3) … beschreibt und reflektiert eigene Erfahrungen und eigenes Erleben im Rahmen von Supervision und/oder Intervision. Leitziel Die Entwicklung und Autonomie der betreuten Personen fördern Die Förderung der Entwicklung und/oder die Wahrung der Autonomie der betreuten Personen sind das zentrale Ziel der Arbeit. (K2)1.1.1 Beh… beachtet bei der Körperpflege die Bedürfnisse und den Unterstützungsbedarf der Menschen mit Behinderung. (K3)x… beschreibt für sich selber und für die betreuten Personen Gefahrenpotenziale für Verletzungen und Gesundheitsschädigungen im Zusammenhang mit Betreuung und Pflege. (K3)x… erklärt stimulierende Methoden (z.B. LehrjahrBetriebliche Präzisierung nicht erreichtteilw. (K3)xx… erklärt das Entstehen von Ausgrenzung im sozialen Kontext und beschreibt Möglichkeiten der Integration. (K3)x…beschreibt verschiedene Möglichkeiten und Formen von Spielen für unterschiedliche Altersstufen und Gelegenheiten. erreichterreichtDatum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Arbeitstechniken; Flexibilität; Systematisches Denken2.3.1 A… regt die betreuten Personen zu kreativen Aktivitäten an (z. (K2)x... beschreibt Entwicklung und Professionalisierung der sozialen Berufe und der Betreuungsaufgaben. LehrjahrBetriebliche Präzisierung nicht erreichtteilw. Modelllehrgang FABE Betagtenbetreuung e. Modelllehrgang AGS f. Rahmenlehrgang HF Pflege g. Lehrgangsunterlagen Grundkurs SRK h. Positionspapier CURAVIVA Schweiz Berufsprüfung Fachfrau/Fachmann Langzeitpflege FA i. Informationsnotiz SBFI Verfahren zur Anerkennung der Abschlüsse von deutschen autonomieerhaltend. (K4)x… erklärt und begründet Gestaltungsmöglichkeiten von Übergangs- resp. Nummer des betreffenden Leistungsziels. (K2) 7.1.4 A… erklärt den sozialpolitischen Auftrag des eigenen Betriebs. Hier beschreiben Sie das weitere Vorgehen zur Bearbeitung der teilweise oder nicht erreichten Leistungsziele. Warenkorb (0)☰ Menu B. aktives Zuhören) und wendet diese in Übungssituationen an. (K3) ... reflektiert das eigene Verhalten in anspruchsvollen Betreuungssituationen in der Praxis (z. 4.1 Richtziel Die Anforderungen an die Berufsrolle kennen und das eigene Handeln begründen1. (K3) … reflektiert Lösungsansätze für Konfliktsituationen aus der Praxis. (K3)x… beschreibt die Bedeutung von (privaten, halbprivaten, öffentlichen) Lebensräumen und deren Einrichtung für das Wohlbefinden von Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft. B. im Umgang mit Gewalt, Macht/Ohnmacht, aggressivem Verhalten, Überforderungs und Abgrenzungssituationen). (K3) (ÜK: ‚Kreative Methoden in der agogischen Arbeit’)2.3.3 A… setzt Medien (z. B. Leitbild, Organigramm, Funktionendiagramm, Pflichtenheft, Ablauforganisation). 1 SAVOIRSOCIAL empfiehlt einen monatlichen Bruttolohn bei einem Beschäftigungsgrad von 100% für beide Lehrjahre während der zweijährigen beruflichen Grundbildung für Erwachsene von CHF 3'681.-. Lehrjahr3. www.curaviva.ch. Der Fachfrau kommt in der schweizerischen Gesellschaft eine wichtige Position zu. (K2)3.2.1 Beh... berücksichtigt und fördert die Selbstständigkeit der Menschen mit Behinderung gezielt. (K3) … setzt Konzepte zur Förderung der Selbstständigkeit für Menschen mit Behinderung in der Betreuungsarbeit ein (z. (K3)x… beschreibt Möglichkeiten der Kontaktförderung im Alltag. (K3)x… zählt die wichtigsten Gefahrenpotenziale in Zusammenhang mit der Wartung von Apparaten im Betriebsalltag auf. (K3)x... erläutert Methoden und Hilfsmittel der täglichen Körperpflege. 6.1 Richtziel Mit betriebsinternen Verfahren, Informatikanwendungen, Dokumentationsunterlagen und Formularen arbeiten1. In den täglichen Verrichtungen werden sie wo nötig unterstützt. (K4) … setzt Konzepte zur Förderung der Selbstständigkeit für Menschen mit Behinderung in der Betreuungsarbeit ein (z. Berufsbildnerkurs FaBe K 08.01. ", USERINITIALS \* Lower \* MERGEFORMAT " "" IF PAGE 1 = NUMPAGES 46 "Letzte Änderung: DATE \@ "dd.MM.yyyy" \* MERGEFORMAT 20.12.2010" "" IF PAGE 1 = NUMPAGES 46 ", USERINITIALS \* LOWER \* MERGEFORMAT e" "" Platz für weitere Bemerkungen. (K3)(ÜK: ‚Animation’)1.2.4 A… wendet im Betreuungsalltag gesundheitsfördernde und präventive Massnahmen für sich und andere an. Januar 2011 Erklärungen zur Handhabung des Modell-Lehrganges 5.2 Richtziel Die eigene Tätigkeit auswerten1. B. Funktionale Gesundheit, Normalisierung, Empowerment, Kinästhetik) und reflektiert dabei die eigene Rolle und die eigene Haltung. (K1)6.2.2 A… erläutert die eigenen Aufgaben im Zusammenhang mit Aufräumen, Reinigung und Instandhaltung der Innen- und Aussenräume und führt diese aus. Falls nötig hier erläutern, wie das Ziel im Betrieb präzisiert wird. (K2)x… erklärt die Grundlagen effizienter, hygienischer und ökologischer Reinigung von Räumen und Gegenständen anhand von Beispielen. (K2)1.2.5 Beh… kontrolliert die Vitalzeichen. (K4)x... erkennt und beschreibt Formen des Übergriffs und des Machtmissbrauchs und erläutert professionelle Verhaltensmöglichkeiten. (K3)x… erläutert gesetzliche Rechte und Verantwortlichkeiten von Fachpersonen, Angehörigen und Drittpersonen in der Betreuungsarbeit. 5.1 Richtziel Aktivitäten der Betreuungsarbeit selbständig planen und vorbereiten1. erreichterreichtDatum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln7.2.1 A… berücksichtigt die gesetzlichen Rechte und Verantwortlichkeiten von Fachpersonen, Angehörigen und Drittpersonen in Bezug auf die betreute Person. Lehrjahr2. LehrjahrBetriebliche Präzisierung nicht erreichtteilw. (K3)x… erläutert Mittel und Methoden, um die sozialen und kulturellen Netze der betreuten Personen zu pflegen. (K2)3.2.2 Beh… verhält sich gegenüber den Menschen mit Behinderung so, dass deren Selbständigkeit nicht eingeschränkt wird. <> Auflage 2019 . Hier finden Sie als Berufsbildner/in detaillierte Informationen über die betriebliche Umsetzung der Bildungsverordnung AGS in Graubünden. (K3)x... erläutert die Bedeutung der Raumnutzung für die Teilnahme am sozialen Leben. Lehrjahr2. (K3)x… beschreibt Methoden und Mittel zur Unterstützung von sinnesbehinderten Menschen. B. Tee, Wickel, Massage). SAVOIRSOCIAL. (K4)x… beschreibt die Bedeutung von Sexualität und sexuellen Bedürfnissen. basale Stimulation) bei Menschen mit Behinderung an. Eintritts- und Austrittsituationen personen- und situationsgerecht. (K3)2.2.2 Beh... gestaltet den Kontakt mit Eltern und/oder Angehörigen einfühlsam. Dieser Umstand und die Forderung, das Potential und die Bedürfnisse der betreuten Personen zu berücksichtigen, setzen die Planung, Vorbereitung und Auswertung von Tätigkeiten voraus. (K3)x… setzt Konzepte zur Förderung der Selbstständigkeit für Menschen mit Behinderung in der Betreuungsarbeit ein (z. (K3) (ÜK: ‚Animation’)2.3.2 A… beschreibt beispielhaft die Bedeutung und Wirkung von Musik, Literatur, Theater und Kunst auf die betreuten Menschen und die Gemeinschaft im Arbeitsfeld. 2 0 obj Berufsbildnerkurs FaBe K AUSGEBUCHT 13.11. (K2)7.1.1 Beh… beschreibt die speziellen IV Finanzierungsmöglichkeiten zur Förderung, Unterstützung und Eingliederung von Menschen mit Behinderungen (z. PK=c~ÅÜéÉêëçå~ä=ÇÉê=ëí~íáçå®êÉå=báåêáÅÜíìåÖÉå=ÇÉê=háåÇÉêJ=ìåÇ=gìÖÉåÇJ Lehrjahr3. (K3)x… beschreibt die Bedeutung sowie Methoden und Ziele von Beobachtungen. B. Schnupfen, Husten, Grippe, Diabetes, Krebs). B. Funktionale Gesundheit, Normalisierung, Empowerment, Kinästhetik) und reflektiert dabei die eigene Rolle und die eigene Haltung. (K3)x… beschreibt die verschiedenen Mobilitäts-Hilfsmittel für Menschen mit Körperbehinderungen und zählt die zuständigen Fach- und Beratungsstellen auf. endobj (K3)4.2.2 A… hält Abmachungen des Teams ein. Lehrjahr3. Wird das Ziel nicht erreicht und muss es wiederholt werden, hier Kreuz oder Häkchen setzen. FaBe B EFZ und FaBe K EFZ Berufsbild FaBe Fachfrau/Fachmann Betreuung EFZ Fachmänner/-frauen Betreuung begleiten Menschen aller Altersstufen mit oder ohne körperliche, geistige, psychische oder soziale Beeinträchtigung. Nummer des betreffenden Leistungsziels. Lehrjahr3. (K2 Bearbeitung von nicht erreichten Leistungszielen teilweise erreichten Leistungszielen (wichtige Ziele, die mehrmals und mit unterschiedlichen Anforderungen bearbeitet werden) Nr.Bemerkungen zur Beurteilung, Erläuterungen, Massnahmen, Zeitangaben Weitere Bemerkungen: 3. Unser Beruf verlangt Team- und Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit und Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten. (K3)x… hält Abmachungen der Schulklasse ein. Lehrjahr2. (K4)xx… benennt und erläutert situationsgerechte Interventionen (z. 1. (K2)x… benennt Rituale, Symbole und Feiertage von verschiedenen Kulturen/Religionen und leitet Folgerungen für deren Gestaltung in der Praxis ab. (K3)2.5.4 A… erkennt Konflikte unter den Betreuten und interveniert bei Bedarf fachlich begründet. (K3)x… erläutert Ursachen, Symptome und Verlauf häufiger Krankheiten (z. Lehrjahr3. Lehrjahr3. (K2) 3.1.5 A… erläutert verschiedene Lerntheorien (z.B. 44 Vorschlag zur Zuordnung der Leistungsziele zu den Lehrjahren. (K3)2.5.2 A… unterstützt die betreuten Menschen in der Pflege der sozialen und kulturellen Netze. SAVOIRSOCIAL, die Schweizerische Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales, Leiterinnen und Leiter von Bildungszentren haben zusammen mit dem Lehrmittelverlag Careum Engage-ment, Wissen und Können in eine Arbeitsgemeinschaft eingebracht. 2 : Modell-Lehrgang Fachfrau / Fachmann Betreuung Fachrichtung Behindertenbetreuung 31. (K3)x... wendet wichtige Grundregeln im Kontakt und bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Behinderung an. (K3)x… beschreibt Methoden und Mittel der Bewegungsförderung im Alltag. (K3)3.1.11 A… erkennt und akzeptiert sexuelle Bedürfnisse und Problemsituationen bei betreuten Personen und leitet einen angepassten Umgang ab. (K3)x… beschreibt kreative Einsatzformen und Wirkungen von Medien (z. <>>> / 19.01. (K3)x... beschreibt den Unterschied im Verhalten bei beruflichen und privaten Beziehungen. und Grundbegriffe des Rechnungswesens (Budget, Kontenplan, Revision). (K4)2.5.5 A… organisiert Ausflüge, Besuche oder Anlässe für einzelne oder Gruppen von Betreuten und führt Ausflüge, Besuche oder Anlässe durch. (K4)xxx… beschreibt das eigene berufliche Profil (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten resp. (K3)xx... zählt Grundprinzipien der Sitzungsvorbereitung auf. (K2) … setzt Konzepte zur Förderung der Selbstständigkeit für Menschen mit Behinderung in der Betreuungsarbeit ein (z. Dann freut sich die Chefexpertin über ihre Anmeldung als Prüfungsexpertin. 7.1 Richtziel Über ein Grundverständnis der Organisation im Sozialbereich verfügen1. Sie haben keine Produkte in Ihrem Warenkorb. (K3)x... erläutert die Bedeutung von Nähe und Distanz in der Beziehung zu Menschen. (K2)1.1.3 A... wendet Hygienerichtlinien an. Lehrjahr2. savoirsocial 08 Bildungsabschluss Vorbereitung der Lernenden ... zusätzlich im Leitfaden zur Berufsbildung FaBe K beschrieben unter Punkt 3 und 4. (K3)x… begründet berufliche Handlungen mit ethischen Grundprinzipien und sozialen Normen. Leitziel Den Rahmen, den Auftrag und das gesellschaftspolitische Umfeld der Organisation kennen Die Betreuungsarbeit ist eine soziale, personenbezogene Tätigkeit. B. Funktionale Gesundheit, Normalisierung, Empowerment, Kinästhetik) und reflektiert dabei die eigene Rolle und die eigene Haltung. (K3)x... nutzt die Funktionen des Internets zur Beschaffung von fachlichen Informationen. (K3)x1.5.2 Beh… begleitet und gestaltet Esssituationen für Menschen mit Behinderung bedürfnisgerecht. erreichterreichtDatum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln7.1.1 A... zeigt auf, welche betrieblichen Abläufe die Würde der betreuten Personen unterstützen oder gefährden. (K3) Bearbeitung von nicht erreichten Leistungszielen teilweise erreichten Leistungszielen (wichtige Ziele, die mehrmals und mit unterschiedlichen Anforderungen bearbeitet werden) Nr.Bemerkungen zur Beurteilung, Erläuterungen, Massnahmen, Zeitangaben Weitere Bemerkungen: 4.4 Richtziel Kommunikation nach aussen mitgestalten1. (K2)1.2.7 Beh… verabreicht Sondennahrung bei bestehendem Zugang. B. betreute Personen in ihrem Verhalten bestärken, ermutigen, ausprobieren lassen, Einsicht wecken, alternative Verhaltensweisen aufzeigen, logische Konsequenzen und entsprechende Massnahmen aufzeigen, bei Bedarf angekündigte Konsequenzen durchführen). Fachfrau / Fachmann Betreuung (FaBe) Die Berufslehre Fachfrau / Fachmann Betreuung ist eine dreijährige berufliche Grundbildung. <> (K3)x Bearbeitung von nicht erreichten Leistungszielen teilweise erreichten Leistungszielen (wichtige Ziele, die mehrmals und mit unterschiedlichen Anforderungen bearbeitet werden) Nr.Bemerkungen zur Beurteilung, Erläuterungen, Massnahmen, Zeitangaben Weitere Bemerkungen: 4.3 Richtziel Professionelle Beziehungen aufnehmen, gestalten und lösen1. erreichterreichtDatum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln; Eigenverantwortliches Handeln; Kommunikationsfähigkeit; Belastbarkeit1.7.1 A… erkennt Notfallsituationen und handelt gemäss betrieblichen Richtlinien. erreichterreichtDatum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Arbeitstechniken; Systematisches Denken; Kommunikationsfähigkeit; Konfliktfähigkeit; Teamfähigkeit4.2.1 A… vertritt im Team die eigene Meinung. (K4) (ÜK: ‚Abhängigkeit, Macht und Missbrauch in der Betreuung’) 4.3.3 A… nimmt verbale und nonverbale Botschaften wahr und reagiert angemessen darauf. (K3) (ÜK: ‚Kreative Methoden in der agogischen Arbeit’) Bearbeitung von nicht erreichten Leistungszielen teilweise erreichten Leistungszielen (wichtige Ziele, die mehrmals und mit unterschiedlichen Anforderungen bearbeitet werden) Nr.Bemerkungen zur Beurteilung, Erläuterungen, Massnahmen, Zeitangaben Weitere Bemerkungen: 2.4 Richtziel Rituale, Feste, Feiertage im Tages-, Wochen- und Jahresablauf sowie individuell bedeutende Ereignisse gestalten1. persönlichen Aktivierungscode für E-Book] Albrecht, Roland Dr. Lehrjahr2. (K3)x… beschreibt Merkmale und Formen von Notfallsituationen und leitet daraus das richtige Verhalten ab. April 2020 Qualifikationsverfahren berufliche Grundbildungen AGS, FaGe und FaBe – Update Sehr geehrte Damen und Herren Am 1. (K3)x… beschreibt die Bedeutung von Orientierungshilfen. (K2)x… beschreibt verschiedene Finanzierungsgrundlagen (Subventionen, Tagessatz, IV-Renten, Ergänzungsleistungen, Spenden usw.) (K3)x… beschreibt die wichtigsten Schritte der menschlichen Entwicklung (Emotion, Motorik, Wahrnehmung, Denken, Sprache, Sozialverhalten und Moral) als Prozess. (K3)x... erläutert Inhalte und Umsetzung einer Entwicklungsplanung. (K3)4.3.4 Beh… erkennt mögliche Missbrauchs- und Übergriffssituationen in Behinderteninstitutionen und beschreibt entsprechende Handlungsmöglichkeiten. basale Stimulation) bei Menschen mit Behinderung (K3) … setzt stimulierende Methoden (z.B. (K3)xx… unterscheidet zwischen Beobachtung und Interpretation und zieht aus den gemachten Beobachtungen Schlüsse für die Betreuungsarbeit. erreichterreichtDatum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Arbeitstechniken; Kommunikationsfähigkeit1.6.1 A… berücksichtigt ökologische Prinzipien bei Haushaltarbeiten (inkl. (K4)x… beschreibt Merkmale, Entwicklung und Dynamik einer Gruppe. SAVOIRSOCIAL, die Schweizerische Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales, Leiterinnen und Leiter von Bildungszentren sowie Berufsverbände haben Engagement, Wissen und Kön-nen in diese zweite Auflage eingebracht. (K4)xx... reflektiert und bewertet die eigene Tätigkeit und zieht daraus Folgerungen für Schule und Praxis. Überblick über das Lehrmittel Das Lehrmittel Allgemeine Berufskunde besteht aus 14 Themeneinheiten: SAVOIRSOCIAL will sie als zusätzliche Möglichkeit nutzen, um relevante Informationen rund um die Berufsbildung im Sozialbereich zu verbreiten und eine interaktive Community aufzubauen. Fachpersonen Gesundheit EFZ pflegen und betreuen Klientinnen und Klienten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. (K3)x1.5.2 A… bereitet ein Menu oder eine Zwischenmahlzeit zu und räumt die benutzten Räumlichkeiten und Hilfsmittel auf. (K4)x... erläutert Methoden der Auswertung. (K3)x... beschreibt die Wichtigkeit körperlicher und seelischer Unversehrtheit des Menschen. (K2) x… erklärt Merkmale und Auswirkungen von auffälligem Essverhalten und beschreibt die notwendigen Massnahmen. ... KIBESUISSE und SAVOIRSOCIAL_Lohnempfehlungen FABE_verkürzte Lehre_Kommentar_160425 (K3)xx… erläutert Regeln der Gesprächsgestaltung (im Zusammenhang mit Raum, Zeit, Ablauf, Sprache) und wendet diese in Übungssituationen an. erreichterreicht Datum, VisumBerufsbildner/inZur Information: entsprechende Leistungsziele der Schule und/oder des überbetrieblichen KursesMethoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen:Arbeitstechniken; Empathie; Umgangsformen und situationsgerechtes Auftreten1.1.1 A... schützt in der alltäglichen Arbeit die körperliche und seelische Unversehrtheit der betreuten Personen. Leitziel Die eigene Berufsrolle kennen und kompetent wahrnehmen Fachpersonen für Betreuung arbeiten mit Menschen, die von ihnen abhängig sind. Lehrjahr2. (K3)x... beschreibt Planungsmethoden und wendet sie in schulischen Aufgabenstellungen an. anzustrebende Ziele und schätzt den Zeitaufwand von Arbeiten realistisch ein. (K3)2.4.2 A… gestaltet individuelle und allgemeine Feiertage mit den und für die betreuten Personen. Erste Hilfe leisten - sicher handeln [inkl. Herzstück der Kampagne ist die Website sozialprofi.ch.Dort finden erwachsene Berufsinteressierte kompakte Informationen zu den Möglichkeiten, in den Sozialbereich einzusteigen und sich darin zu qualifizieren. LehrjahrBetriebliche Präzisierung nicht erreichtteilw. Lehrjahr3. (K3) Bearbeitung von nicht erreichten Leistungszielen teilweise erreichten Leistungszielen (wichtige Ziele, die mehrmals und mit unterschiedlichen Anforderungen bearbeitet werden) Nr.Bemerkungen zur Beurteilung, Erläuterungen, Massnahmen, Zeitangaben Weitere Bemerkungen: 6.2 Richtziel Sich am Unterhalt der Infrastruktur und der Apparate beteiligen1.